Geschichte der Hohenzollem-Apotheke

Nachdem Ende des 19.Jahrhunderts die mittelalterlichen Stadtmauern geschleift worden waren, entstanden im Verlauf dieser Stadtbefestigung die Kölner Ringe in der Art eines großzügigen Boulevards. Schon kurz darauf wurde das Haus Hohenzollernring 26 im Stil der Gründerjahre erbaut, in das im Jahr 1887 die Hohenzollern-Apotheke einzog. Wenige Jahre war sie im Besitz der Herren Jones (bis 1898) und Frank. 1908 kaufte sie Herr Alexander Hilbck, der sie an seinen Sohn, Herrn Dr. Hans Hilbck weitergab.

Im Jahr 1943 wurde das Haus von Brandbomben getroffen und brannte bis auf die Grundmauern ab. Bald nach Kriegsende errichtete Herr Dr. Hilbck die Apotheke wieder; jedoch verlegte er den Eingang von der Ehrenstrasse auf den Hohenzollernring. Aus verschiedenen Gründen gelang es ihm leider nicht, das Haus als ganzes wieder in seiner ursprünglichen Höhe aufzubauen, sodaß Ende der achtziger Jahre die Stadt Köln - nach Umgestaltung der Ringe- an ihn mit der Forderung herantrat, entweder die fehlenden Geschosse zu erstellen oder an einen Investor zu verkaufen.

So erwarb 1986 die WWK-Versicherung das Grundstück und erfüllte die Erwartungen der Stadt. Dies war auch der Zeitpunkt, an welchem Herr Dr. Hilbck die Hohenzollern- Apotheke an Frau Roswitha Soergel, die dort auch ihre ersten "pharmazeutischen" Schritte - nämlich 1959 als Praktikantin- unternommen hatte, verkauft hat. Allen Inhabern der Hohenzollern-Apotheke ist bis heute gemein, die Ideale des Apothekerberufs - wie gutes pharmazeutisches Arbeiten, Ausbildung von Mitarbeitern, Achtung den Angestellten gegenüber und -nicht zuletzt- der Dienst am Kunden und Patienten hoch zu halten und weiter zu tragen.

   

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